Haarausfall & Haarerkrankungen
Haarausfall & Haarerkrankungen
Wenn Haare ausfallen lohnt sich ein genauer Blick
Haarausfall ist ein Symptom und nicht automatisch eine Diagnose. Hinter vermehrtem Haarverlust können genetische Faktoren, hormonelle Veränderungen, Entzündungen der Kopfhaut, Medikamente, Mangelzustände oder andere Erkrankungen stehen. Entscheidend ist deshalb, zunächst die Form des Haarausfalls einzuordnen.
Wir unterscheiden unter anderem erblich bedingten, diffusen und kreisrunden Haarausfall sowie entzündliche und vernarbende Erkrankungen der Kopfhaut. Eine frühzeitige Diagnostik ist besonders wichtig, wenn Haarfollikel durch entzündliche Prozesse dauerhaft geschädigt werden könnten.
Der Ablauf im Detail
Zu Beginn erheben wir Verlauf, familiäre Faktoren, Medikamente und mögliche Auslöser. Es folgt eine Untersuchung von Kopfhaut und Haaren, bei Bedarf ergänzt durch Trichoskopie, Laboruntersuchungen oder weitere Diagnostik. Die Behandlung richtet sich konsequent nach der Ursache und kann lokale oder systemische Medikamente sowie ergänzende regenerative Verfahren umfassen.
Wie viel Haarausfall ist normal?
Die Zahl ausgefallener Haare schwankt. Entscheidend sind Dauer, Muster und eine sichtbare Abnahme der Haardichte. Bei neu aufgetretenem oder anhaltendem Haarausfall ist eine dermatologische Abklärung sinnvoll.
Welche Blutwerte sollte man untersuchen?
Das hängt von Anamnese und Befund ab. Eine pauschale große Labordiagnostik ist nicht immer sinnvoll; relevante Parameter werden gezielt ausgewählt.
Kann PRP bei Haarausfall helfen?
PRP kann bei ausgewählten Formen des nicht vernarbenden Haarausfalls als ergänzende Behandlung erwogen werden. Voraussetzung ist eine vorherige dermatologische Diagnose.
Behandlung & Expertise
Haar- und Kopfhautdiagnostik · Trichoskopie · gezielte Labordiagnostik · ursachenbezogene Therapie · PRP/Eigenblutbehandlung nach Indikation.
LEISTUNGEN