Intimgesundheit: vaginale Laserbehandlung

Intimgesundheit: vaginale Laserbehandlung

Intimgesundheit verdient einen offenen Blick

Hormonelle Veränderungen, Schwangerschaften und insbesondere die Menopause können mit Trockenheit, Brennen oder Veränderungen des vulvovaginalen Gewebes einhergehen. Da hinter diesen Beschwerden unterschiedliche Ursachen stehen können, ist eine gynäkologische beziehungsweise fachärztliche Abklärung Voraussetzung für jede Behandlung.

Nicht ablative Er:YAG-Verfahren können bei ausgewählten Beschwerden ergänzend eingesetzt werden. Die Evidenz ist je nach Indikation unterschiedlich; etablierte hormonelle und nicht hormonelle Therapieoptionen müssen deshalb immer mitberücksichtigt werden. Eine sorgfältige Indikationsstellung und transparente Aufklärung stehen für uns im Vordergrund.

Nach Anamnese und medizinischer Abklärung entscheiden wir, ob eine Lasertherapie sinnvoll ist. Die Behandlung erfolgt mit einem dafür vorgesehenen Applikator und einem nicht ablativen Er:YAG-Protokoll und dauert in der Regel nur kurze Zeit. Anzahl und Abstand der Sitzungen werden individuell festgelegt.

Eine Behandlung kann bei ausgewählten vulvovaginalen Beschwerden erwogen werden, wenn nach medizinischer Abklärung eine passende Indikation besteht. Ob sie sinnvoll ist, hängt von Ursache, hormoneller Situation und möglichen Alternativtherapien ab.

Viele Patientinnen empfinden die Behandlung als gut tolerierbar. Möglich sind ein Wärme- oder Druckgefühl und eine vorübergehende Empfindlichkeit.

Nein. Die Lasertherapie ersetzt weder gynäkologische Diagnostik noch etablierte Behandlungsoptionen, sondern kann bei sorgfältig ausgewählter Indikation ergänzend eingesetzt werden.

Behandlung & Expertise

Fotona SP Dynamis · nicht ablative Er:YAG-SMOOTH®-Technologie · sorgfältige ärztliche Indikationsstellung und Aufklärung · gynäkologische Abklärung und etablierte Therapieoptionen.

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